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Brautjungfernkleider Mode Trends 2019

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Was vielfach nur aus amerikanischen Filmen bekannt ist, wird nun auch in Deutschland immer populärer: Brautjungfern. Da die Tradition der Brautjungfern in Deutschland noch nicht so weit verbreitet ist, gibt es für Brautpaare viele Fragen. Neben den Aufgaben der jungen Ladies sind es vor allem Auswahl und Bezahlung der Kleider, die beschäftigen. Mit einigen wertvollen Tipps können aber auch diese Themen ohne Probleme gelöst werden.

Beste Freundinnen in langen Brautjungfernkleidern

Mythen und Bräuche haben bei Hochzeiten lange Tradition. Auch die Brautjungfern gehören hierzu. Sie sollten die Braut vor bösen Geistern beschützen, indem sie ähnliche Kleider trugen und so als Ablenkung fungierten. Heute glauben nur noch wenige Bräute an die bösen Geister, der Brauch der Brautjungfern hat sich jedoch bis heute gehalten. In den meisten Fällen stehen der Braut drei bis fünf ihrer besten Freundinnen zur Seite und begleiten sie den ganzen Tag. Sie sorgen vor der Zeremonie beispielsweise für Entspannung, begleiten die Braut in die Kirche und tragen die Schleppe.

Mitunter haben Brautjungfern aber auch vor dem wichtigsten Tag allerhand zu tun. Sie organisieren beispielsweise den Junggesellinnenabschied, helfen bei den Hochzeitsvorbereitungen und koordinieren schließlich bei der Feier die Hochzeitsspiele sowie verschiedene Aktionen von Freunden und Bekannten. Damit sich auch Brautjungfern am Hochzeitstag wohlfühlen, kommt es auf die Auswahl der Brautjungfernkleider lang besonders an. Zwar entscheidet in der Regel die Braut, vielfach jedoch haben die Freundinnen ein Mitspracherecht.

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Die Auswahl der Brautjungfernkleider

Wie bereits erwähnt, hat die Braut die Aufgabe, die Brautjungfernkleider für ihre Freundinnen auszuwählen. Neben der Auswahl der Farben wie grün, rot oder rosa kommt es auch darauf an, ob die Kleider mit Spitze versehen sein sollen, welche Länge sie aufweisen und natürlich, wie teuer sie sind. Schließlich kostet eine Hochzeit ohnehin bereits viel Geld, da wäre es sicher vorteilhaft, wenn die Brautjungfernkleider günstig erworben werden könnten. Wer gern gemeinsam shoppt, muss diese Entscheidungen nicht allein treffen. Ein gemeinsamer Nachmittag im Brautmodengeschäft oder ein gemütlicher Abend auf dem Sofa, bei dem das Internet nach Angeboten durchforstet wird, sind möglich. Dies macht Spaß und sorgt dafür, dass alle in die Vorbereitungen eingebunden werden.

Das sollte bei der Auswahl der Brautjungfernkleider beachtet werden:

– Gleiche Kleider für alle Brautjungfern

– Bei verschiedenen Kleidern sollte der gleiche Look gewahrt werden

– Die Farbe der Kleider

– Länge und Schnitt der Kleider

– Accessoires, Schuhe und Handtaschen

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Gleiche Kleider für alle Brautjungfern

Damit das Erscheinungsbild möglichst homogen ist, empfiehlt es sich, dass alle Brautjungfern das gleiche Kleid tragen. Auf späteren Hochzeitsfotos gibt es dann kein Durcheinander, außerdem können Gäste und Brautjungfern so besser auseinandergehalten werden. Im Internet gibt es zahlreiche Brautjungfernkleider, die diesen Vorgaben entsprechen. Als Alternative können natürlich auch einheitliche Abendkleider gewählt werden, die diesen Zweck ebenfalls erfüllen. Wichtig ist in dieser Hinsicht wieder, dass sich alle Brautjungfern im Kleid wohlfühlen, denn auch sie sollen den ganzen Tag hinweg strahlen.

Bei verschiedenen Kleidern gleichen Look wahren

Oft kommt es vor, dass sich die Brautjungfern nicht auf ein Kleid einigen können. Um Streitigkeiten zu vermeiden, können jetzt auch verschiedene Kleider gewählt werden. Wichtig ist allerdings, auf einen einheitlichen Look und eine einheitliche Farbe zu achten. So sollten alle ausgewählten Kleider beispielsweise die gleiche Länge aufweisen, auch der Stil sollte einheitlich sein. So wird vermieden, dass eine Freundin ein eher klassisches Abendkleid wählt, eine andere hingegen im kleinen Schwarzen erscheint.

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Die Farbe der Kleider

Die Farbe ist eines der wichtigsten Kriterien bei Brautjungfernkleidern. Generell gilt, dass Kleider in schwarz und weiß grundsätzlich tabu sind, denn weiß bleibt an diesem Tag einzig der Braut vorbehalten und schwarz ist zu Hochzeiten eher weniger geeignet. Zu den beliebtesten Farben gehören gelb, grün, lila und rosa, da sie zu weiß einen besonderen Kontrast bilden und auf Hochzeitsfotos deshalb besonders gut zur Geltung kommen. Bei der Auswahl der Farbe kann man sich beispielsweise an der Farbe des Brautstraußes oder an Farbtupfern im Kleid orientieren.

Die Länge der Kleider

Bei der Auswahl vom Brautjungfernkleid sollte auch deren Länge berücksichtigt werden. Hierbei stellt sich die Frage, ob es eher lange, wallende Gewänder sein sollen oder ob ein kurzes, freches Kleidchen genügt. Hier ist es wichtig, die Stimmung der Hochzeit aufzugreifen. Bei der Hochzeit eines jungen Paares, bei der es eher entspannt und lustig zugeht, können die Kleider der Brautjungfern durchaus modern geschnitten und kurz sein. Handelt es sich hingegen um eine sehr traditionelle Hochzeit, ist es besser, dass die Kleider lang und elegant geschnitten sind.

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Accessoires, Schuhe und Taschen

Wurde nun die Wahl eines bestimmten Kleides getroffen, müssen nun noch Schuhe, Taschen und Accessoires gewählt werden, um ein stimmiges Gesamtbild zu erzeugen. Diese Details sollten ebenso abgesprochen werden wie Farbe, Länge und Stil des Kleides. Im Idealfall werden auch die Accessoires gemeinsam ausgewählt, um einen eventuellen Fauxpas zu vermeiden. Vielfach bieten die Verkäufer von Brautjungfernkleider nicht nur die Kleider selbst, sondern auch allerhand Zubehör, dass dann direkt mit bestellt werden kann. Am Tag der Hochzeit wäre es dann ideal, wenn die Brautjungfern sich gemeinsam um Haarschmuck, Nagellack und Styling kümmern, um noch besser aufeinander abgestimmt zu sein.

Die Frage der Bezahlung

In den meisten Fällen übernimmt das Brautpaar die Bezahlung der Kleider ihrer Brautjungfern, denn vielfach werden sie einzig für diesen Tag gekauft und auch nur zur Hochzeit getragen. Vor allem dann, wenn die Kleider wenig alltagstauglich sind, sollte sich das Brautpaar zum großen Teil an den finanziellen Aufwendungen beteiligen oder das Kleid gänzlich allein finanzieren. Sind die Vorgaben eher gering und genügt ein Abendkleid, können die Brautjungfern dieses durchaus allein kaufen. Die Mitsprache der Braut ist dann allerdings geringer.

In solchen Fällen wäre es schön, wenn die Braut dann etwa die Taschen, passend zum Kleid, übernimmt oder für die Frisur und das Styling aufkommt. Schuhe hingegen werden grundsätzlich von den Brautjungfern bezahlt, denn diese können später auch zu anderen Outfits getragen werden. Damit es später keinen Streit um eventuelle Kosten gibt, sollte dieses Thema von Anfang an besprochen werden. Wer nicht damit einverstanden ist, kann dies frühzeitig anmerken, sodass schnell ein Kompromiss gefunden werden kann.

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Zuletzt vor 103 Tagen aktualisiert von Doris A. Liebermann

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